And I would much rather have a president whose name means “lightning” than a president named John whose name means “toilet” or “a guy who fucks hookers”.
Ich liebe diese Frau.
(Direktlink, via)
Abt. für A Series Of YouTubes, Dinge, die von fern wie Politik aussehen
And I would much rather have a president whose name means “lightning” than a president named John whose name means “toilet” or “a guy who fucks hookers”.
Ich liebe diese Frau.
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Abt. für Dinge, die von fern wie Politik aussehen, Medien
Lieber Franz Josef Wagner,
am Montag wollen Sie, wie jeden Tag aufs Neue, von Ihren LeserInnen gewählt werden. Liest noch jemand den Schmock, kauft ihn gar jemand? Haben Sie es verdient?
“Regierenden ‘Partymeister’” haben Sie heute Klaus Wowereit genannt, der sich morgen hier in Berlin zur Wahl stellen will. Regierend stimmt, Partymeister nicht. Wowereit ist Bürgermeister, und ihre Anspielung darauf, daß Herr Wowereit eine Zeitlang angeblich nur auf Parties, nicht aber beim Regieren gesehen wurde, ist so langweilig und abgenutzt wie bärtig (und gleiches gilt auch für den politisch aussagefreien Wahlwerbespot der CDU). Es gibt nämlich nicht nur in Berlin grundsätzlich zwei Herangehensweisen an Wahlkampf, eine erträglich und eine unerträglich.
Es gibt die wunderbare Herangehensweise, sich mit Argumenten den Wettstreit um die bessere Lösung zu liefern; hierbei wird, selten genug kommt es vor, tatsächlich politische Willensbildung betrieben. Es ist menschlich, darauf verzichten zu wollen, aber ist es auch zeitungskolumnenschreiberisch? Was ist, fragen Sie sich anscheinend, mit den haltlosen und billigen persönlichen Angriffen, die sonst vielleicht niemand machen würde, was ist mit inhaltsfreien Slogans? Sie sind die Form politischer Willensbildung, die ihre Zeitung schon heute betreibt, sie wird es auch morgen sein.
Wissen sie, Franz Josef Wagner, ich habe kein Problem mit Klaus Wowereit. Ich habe ein Problem mit einem Fatzke wie Ihnen, der andere beschimpft, aber keine Argumente hat. Und ich habe ein Problem mit Ihrer “Zeitung”.
Herzlichst,
Ihr R. Wolff
Abt. für Dinge, die von fern wie Politik aussehen
wird in Brandenburg dadurch erreicht, daß man Bahnverbindungen streicht. Ist klar.
(via)