Zerrissen

Abt. für A Series Of YouTubes, Pop

Ich habe ja so schwache, sehr popkulturell-mainstreamige Momente (guilty pleasures, und wie man das sonst noch irgendwie verbrämen kann, cultural slumming, Unterschichts-Gefühligkeit, etc.) in denen ich Natalie Imbruglia gar nicht so schlimm finde, und Torn allemal. (Vielleicht muß ich auch nur vor mir rechtfertigen, für Left of the Middle Geld ausgegeben zu haben. Ach, Schluß mit der weinerlichen Rechtfertigung!)

Jedenfalls ist dieses Video, in dem Torn in sehr freier Interpretation für Gehörlose dargeboten wird, durchaus amüsant, und Frau Imbruglia schön selbstironisch.

(Direkttanz)

A Hard Day’s Night of the Living Dead

Abt. für A Series Of YouTubes, Film, Pop

Ich habe zwar hier grad keinen Ton, aber ich kann’s mir vorstellen…

(Direkttodnacht; via)

Thriller-Steine!

Abt. für A Series Of YouTubes, Pop

Etwas konventioneller als die hier zuletzt gezeigte Variante, aber auch schön:

Bemerkenswert vor allem: der Lego-Werwolf. Wo kann man den kaufen, fürs Kind daheim? (via)

Oh. My. F***ing. God.

Abt. für Pop

Apache Screenshot

(Klickst Du für Youtube. Danke, lieber M.!)

Thrill!

Aus Lust und Liebe zur Musik

Da schließe ich mich Thomas an: Johnnys Offener Brief an Musikschaffende kann ich nur unterschreiben (wenn ich könnte).

Eurovision (Dschinghis Khan revisited)

Abt. für Pop

Dschinghis KhanAnläßlich des Eurovision Song Contest heute abend (ich dachte die ganze Zeit, gib doch bitte endlich jemand Israel ein paar Punkte, auch wenn kaum jemand, eigentlich niemand, schlechter war, ein paar Punkte, damit das hier nicht antisemitisch und rassistisch wirkt – edit: und, ja doch, Malta war wahrscheinlich als einziger Act noch schlechter) habe ich meine Plattensammlung mal nach Dschinghis Khan durchsucht – die Gruppe (Eurovision 1979) ist nach Meinung einiger seltsamer Menschen die beste deutsche Pop-Band aller Zeiten. But, you know, it takes all kinds.

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Offensichtlich ist meine Sammlung alles andere als vollständig, ich nehme aber doch an, alle wesentlichen Werke von Dschinghis Khan (übrigens auch orthographisch nicht zu verwechseln mit dem Mongolenherrscher) irgendwo auf diesen Platten zu besitzen. Dies ist womöglich etwas, wo man keine Vollständigkeit anstreben muß. Nicht unbedingt.

Das Selbstouting musikalischer Jugendsünden sei hiermit herzlichst ermutigt.

(Habe vorhin beim Kochen die “80er um 8” gehört und kam mir dabei vor wie in meiner eigenen Plattensammlung. Nur, daß die noch schlimmer ist. Erwähnte ich, daß sie fast das gesamte musikalische Wirken von Debbie Gibson enthält?)

Übrigens, Finnland: ganz süß die Jungs (& Mädel). Die gehen zwar zur bösen Tante Death Metal allenfalls mal sonntagnachmittags zum Kaffeetrinken vorbei, aber unter allem dargebotenen waren sie noch mit die interessantesten.

(Addendum: das Video vom Lordi-Auftritt gibt’s schon bei Youtubevia.)

Das Ende vom Lied

Was für Herrn abundant

Videostill

weil sein Name nämlich hier vor Gartenzwergen groß ins Bild gerückt wird – ohne jeden Zusammenhang -, aber auch, weil der Song geradezu literarische Qualitäten hat.

Mitsingen wird beim Song Word Disassociation von Lemon Demon zur Herausforderung, man muß schon mit einem sehr guten Gedächtnis gesegnet sein, um dem gar nicht assoziativen Wortreigen folgen zu können.

Gefunden hat den flotten Song Oliver Gassner vom Literaturwelt-Blog, und weil man mit fremdgeneriertem Videocontent ja heutzutage viele Klicks und viel Erfolg generieren kann (Scheiße, leider ist das nicht geil oder bescheuert genug für Platz Eins auf der nationalen Klickliste), gibt es das wirklich sehr sehenswerte Video (gehostet bei Google Video) hier jetzt auch eingebettet zur Ansicht.

Den Song und andere kann man sich übrigens auch direkt als mp3 herunterladen.

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