Our Day Will Come

M.I.A. – Born Free

Abt. für A Series Of YouTubes, Pop

Krass. (Und ja, natürlich bin ich haarfarbenweise sehr angesprochen.)

(via)

Das vermutlich coolste Musikvideo der Dekade

Uh-ganda

Zerrissen …

Abt. für A Series Of YouTubes, Pop

… fühle ich mich, weil ich das eigentlich bestimmt schon mal gepostet habe und zudem noch das Gefühl habe, nach wie vor schlechten Geschmack zu beweisen, was nicht besser wird, wenn ich’s wieder tue … ach, egal.

(Direktlink)

Madonna

Abt. für Pop

Von Diedrich “Eurotrash” Diederichsen zu ihrem 50.:

Dabei ließ er fallen, dass die Blonde im Lucky Strike natürlich Madonna war, die, wie viele Leute, die weit vorn waren, damals gerade von No-Wave-Schlagzeugerin auf Latin-Disco-Queen umsattelte. Das nötige Kleingeld, um diesen Orientierungswechsel zu finanzieren, verdiente sie sich unter anderem mit Erziehungsmaßnahmen an vom hohen Dollarkurs gebeutelten Eurotrash.

So war’s 1982 in New York. Lesebefehl!

St Trinian’s

Abt. für A Series Of YouTubes, Film, Pop

Das läuft hier gerade auf Endlosschleife. (Müßte eigentlich tippen.) Ich krieg’s eh nicht aus meinem Kopf, da kann es auch hierhin.

Im Kino voraussichtlich ab 7. August, aus England auch jetzt schon auf DVD.

Partymusikmaschine

Liebe professionelle Mitmenschen, eine Frage! Bitte um Hilfe! Auf einer Party demnächst soll die Musik von einem Laptop kommen – welches Abspielprogramm mit Playlists etc. würden Sie aus persönlicher Erfahrung als besonders bewährt bewerten? Ich kenne natürlich selbst eine kleine Handvoll, aber die Weisheit der hier herumströmenden “Massen” zapfe ich doch gerne an.

Happiness.

Und jetzt: Musik!

Abt. für Kapitalismus 2.0 - Permanent Beta

Ich bin immer wieder erschrocken, zu was für einem widerlichen Haufen sich die Musikindustrie in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren entwickelt hat. Und zu welchen Mitteln die Urheberrechtsmafia greift. Und ich warte auf den ersten, wirklich großen Künstler, der sich von der Industrie mit einem lauten Knall verabschiedet oder mal in einem Interview sagt, dass er von der Politik in seinem Laden auch nichts hält.

Ja, ja, ja.

Wenn Du Deine Mutter nicht ordentlich behandelst …

Abt. für A Series Of YouTubes, Pop

… singt Mr. T. womöglich einfach weiter. Kaum etwas wäre furchtbarer.

(Direkt-T.; via)

You’re so ugly, your ears stick out to get away from your face!

Womblemania!

Sein oder Nichtsein (Mel Brooks Edition)

Abt. für A Series Of YouTubes, Film

(Direktsmarty; via)

Darf der das? Der darf das, Mel Brooks darf. Sehr schön, vielleicht noch schöner ist natürlich diese Musicalszene aus The Producers – Frühling für Hitler (hier bei amazon.de bestellen), ebenfalls von Mel Brooks:

(Direktfrühling)

Anscheinend ist auch das nahezu gleichnamige, von Mel Brooks mitverantwortete Remake The Producers (hier bei amazon.de bestellen) gar nicht schlecht. Hat das schon jemand gesehen?

Einkaufen mit Seele

Abt. für Kapitalismus 2.0 - Permanent Beta, Pop

Vorsicht, Ohrwurmgefahr!

Wir lieben Lebensmittel / nur die Besten sind dabei

Wir lieben größte Vielfalt / statt Discounter-Einerlei …

Bei uns wächst Lebensfreude, / Kauferlebnis ist der Trend.

Wir lieben das Leben / und haben die Mittel.

Edeka – wir lieben Lebensmittel (mp3; via)

Das erinnert doch verdammt an die gute alte Westaflex-Geschichte:

(Direktflex; ein reines Audiofile gibt’s hier)

Und da war damals noch mehr… und heute: Ohrenbluten. Autsch!

Club der schönen Mütter!

AdventsbetexterInnengewinnkonzertbericht

Als Nachrücker hatte ich vor einigen Wochen im “Adventsbetexter”-Gewinnspiel des Hauptstadtblog zwei Karten gewonnen – eigentlich waren sie für einen schönen Abend mit Till Brönner gedacht, aufgrund von Verwicklungen gab es dann aber doch keine Karten. Stattdessen für den 6. Januar, ebenfalls in der Philharmonie, das DSO unter Leitung von Kent Nagano. Mangels Babysitter und wegen wiederum anderer Verwicklungen konnte ich nicht selber gehen, aber der Prinzessin und einer Freundin von uns hat es gefallen; hier ihr kurzer Bericht:

Statt Trompeten vor Weihnachten Violine zu Heilg’ Drei König

Mit einem gewagt durchmischten Programm konnten wir als nachgerückt drittplazierte Gewinner des ersten „Die Adventsbetexter“-Wettbewerbs zusammen mit dem Deutschen Symphonie Orchester Berlin unter der Leitung von Kent Nagano in der Philharmonie ins neue Jahr starten. Der Beginn des Abends stand ganz im Zeichen des Meeres: Circulating Ocean, ein Orchesterwerk des Japaners Toshio Hosokawa ist bisher nur selten zu hören gewesen, da er es erst 2005 im Auftrag der Salzburger Festspiele komponiert hat. Anders als man erwarten könnte, brach über uns keine Flut und tosende Wellen herein, sondern es dominierten leise, luftige Töne – besonders schön fand ich die zarten japanischen Windglocken. Trotz des fast voll belegten großen Konzertraums haben sie uns ganz intim an den Bewegungen des ‚Klang-Ozeans‘ teilhaben lassen. Der tosende Applaus für den anwesenden Komponisten war also völlig gerechtfertigt.

Nach diesem ganz ‚frischen‘ Stück wurden wir per Zeitsprung ins 18. Jahrhundert zurückversetzt. Und überraschenderweise paßte Wolfgang Amadeus Mozarts fröhliches, aber nicht zu aufdringliches Violinkonzert in G-Dur ganz wunderbar zu Circulation Ocean. Ein großes Orchesterstück hätte den Eindruck zu sehr überlagert. Den symphonischen, großen Klang bekamen wir dann aber noch nach der Pause geboten. Mit Johannes Brahms Dritter Symphonie endete der Abend großartig, und die eingängigen Melodien begleiteten uns noch beschwingt nach Hause. Vielen Dank für den klang- und geschmackvollen Gewinn!

Und nochmals danke, Matthias!

Yay, Footloose!

Alle Herzen gehen auf

Abt. für Pop

Fangen an zu blühen: Seit einigen Jahren beschenkt das Deutsche Rote Kreuz die Prinzessin und mich zum Jahresende mit einer jeweils neuen CD mit Weihnachtsliedern, gesungen von bekannten Stars der Schmalzmusik (dieses Jahr sind es u.a. Bernd Clüver, Mary Roos und Andy Borg). Die CD firmiert unter dem Namen Herzen öffnen und soll wohl neben den Herzen auch die Geldbörsen dem Roten Kreuz öffnen.

Ziel der Aktion “Herzen öffnen” des Deutschen Roten Kreuzes ist es, den Gedanken des Helfens in Deutschland wieder populär zu machen.

Soweit, so legitim. Leider öffnet sich bei mir vor allem die Cardia ventriculi ob des gesampelten Angriffs auf die Geschmacks- und Hörnerven, der da aus den Lautsprechern quillt. Die Weihnachtslieder sind allerseichtest arrangiert, daß ihnen jede Schräge, jede Spitze, aber auch alles Jubilierende genommen ist. Nichts gegen das Rote Kreuz (schon eher gegen die “Agentur für Sozial-Marketing”, die die CD produziert hat), aber so feiert niemand die Ankunft des Retters (ob man daran nun glauben mag oder nicht, das ist der Anlaß für Weihnachten), da spielt Fahrstuhlmusik für von ihrer eigenen Betroffenheit betroffene Gutmenschen. Plingeling und sanftes Schwingen, weichgespült und glattgebürstet.

Nur eines stellte mir in den letzten Tagen die Nackenhaare fast noch mehr auf: eine CD-Box mit dem schönen Namen Family Christmas (so könnten sie alle heißen), die neben Weihnachtsmusik auch eine Karaoke-DVD enthielt. Nun heißt zwar inzwischen gerne mal etwas Karaoke, was poppig arrangiert und ohne Text gespielt wird, aber das ist doch eine wahrhaft romantische Vorstellung: Die ganze Familie vor dem Fernseher versammelt, während die dominante Kiste ihnen sagt, was wann zu singen ist.

Und damit entlasse ich Euch in eine hoffentlich frohe Weihnachtszeit.

Don’t Download This Song

Abt. für A Series Of YouTubes, Internet & Blogdings, Pop

Video von Bill Plympton zum Song von “Weird Al” Yankovic, vom Album Straight Outta Lynwood (amazon.de).

(Direktlink; via)

Eye of the (Smiley) Tiger

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