Es sollte wirklich nicht Aufgabe eines Fernsehkommentators sein, mir nach der Nationalhymne zu erzählen, wer mitgesungen hat und wer nicht – und warum.
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Das Ärgerliche am Wetterumschwung der letzten Tage ist für mich vor allem, daß ich auf eine Genugtuung verzichten mußte:
Daß die ganzen Autofahrer mit ihren Fähnchenkarrossen wenigstens die Fenster nicht runterlassen konnten, um etwas frische Luft in den Innenraum zu bekommen.
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Aber hübsch: BerlinerInnen mit gleich zwei unterschiedlichen Flaggen am Auto. Bisher gesichtet: Türkei/Deutschland (klar – einmal sogar zusammengenäht), Griechenland/Deutschland.
Kroatien/Deutschland wird jetzt wohl für eine Weile nicht zu sehen sein.
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Dieses Jahr keine Lust zu einer EM-Geschäftsideen-Serie wie vor zwei Jahren zur WM.
Warum? Abgenutzt, abgelutscht, Beflaggung zu ubiquitär präsent. Wirklich Besseres zu tun. Vor allem aber: Auch Spiegel Online macht eine Fotostrecke dazu. Das Thema ist also wirklich durch.















