Ich muß jetzt wohl aufhören, weiter zu lesen, sonst wird es nichts mit jenem Schlaf, den ich so dringend brauche. Die Ereignisse in Mumbai – die meisten kennen das noch als Bombay, oder? – beschäftigen mich sehr, obwohl ich keine Bekannten oder gar Freundinnen/Freunde in der Stadt habe. Aber genau durch jenes Viertel, an dem anscheinend die meisten Schüsse fallen, die meisten Bomben explodiert sind, bin ich, wie unzählige TouristInnen, besonders viel gelaufen. Im Buchladen des anscheinend brennenden Taj-Mahal-Hotels habe ich eingekauft, und sicher stehen einzelne der Bücher immer noch in meinen Regalen hier. Direkt daneben am Gateway of India habe nicht nur ich gestanden.
Developing News in den Tweets aus Mumbai und anderen Quellen des “Citizen Journalism” vor Ort.
