Die Süddeutsche Zeitung hat seit heute ihre eigene, sehr treffende Antwort auf die Wirtschaftskrise gefunden und die Lottozahlen entsprechend umplatziert:

(Aus der Süddeutschen Zeitung von heute)
Abt. für Kapitalismus 2.0 - Permanent Beta, Medien
Die Süddeutsche Zeitung hat seit heute ihre eigene, sehr treffende Antwort auf die Wirtschaftskrise gefunden und die Lottozahlen entsprechend umplatziert:

(Aus der Süddeutschen Zeitung von heute)
Abt. für Kapitalismus 2.0 - Permanent Beta
Sollte jemand meiner geschätzten LeserInnen irgendwann darüber nachdenken, einen Nachsendeauftrag für’s nur europäische Ausland der “Deutsche Post AG” anzuvertrauen: Finger weg. Jedenfalls, wenn mensch irgendeine vertrauenswürdige Person im Inland auftreiben kann, die zuverlässig eingegangene Post annimmt, evtl. sogar unwichtige Werbepost wegschmeißt und den Rest eintütet, ist das vermutlich billiger, sicherer und weniger beknackt gelöst als beim größten deutschen Siewissenschon. Denn deren Nachsendung geht so:
Ausgeschlossen ist ferner die Nachsendung in das Ausland von Infopost, Infobriefen, Warensendungen, Werbeantworten, Pressepost, Briefen mit den Zusatzleistungen Nachnahme und Wert, Postident sowie Paketen, Päckchen und Express-Sendungen.
Liest man in der FAQ zum Thema. Auf gut Deutsch: Eigentlich wird ins Ausland kaum etwas außer normalen Briefsendungen nachgesandt; diese werden dann alle paar Tage (genau konnte mir der Mann an der Hotline das auch nicht sagen; in der Postfiliale waren sie sowieso völlig ahnungslos) zusammen in einen großen Umschlag gesteckt, der ab wiederum nur mit dem für Deutschland nötigen Porto versehen wird. Den fehlenden Betrag sowie vermutlich eine Strafgebühr von ca. 50 Cent pro Sendung dürften wir in Frankreich dann der Französischen Post noch nachzahlen.
Mit anderen Worten: Wer sich auf so einen Nachsendeauftrag einläßt, bekommt nicht nur praktisch nichts nachgesandt, sondern das auch noch zu völlig unabsehbaren Kosten.
Abt. für A Series Of YouTubes, Pop
… fühle ich mich, weil ich das eigentlich bestimmt schon mal gepostet habe und zudem noch das Gefühl habe, nach wie vor schlechten Geschmack zu beweisen, was nicht besser wird, wenn ich’s wieder tue … ach, egal.
Abt. für Medien
Gerade angesichts der aktuellen Wirtschaftskrise ist es interessant zu sehen, mit welchen Themen sich die Berliner Morgenpost unter dem Wirtschafts-Label beschäftigt:

Abt. für French Fries
Abt. für A Series Of YouTubes, Dinge, die von fern wie Politik aussehen
And I would much rather have a president whose name means “lightning” than a president named John whose name means “toilet” or “a guy who fucks hookers”.
Ich liebe diese Frau.
(Direktlink, via)
Abt. für Kapitalismus 2.0 - Permanent Beta
Nachdem ich in zwei Etappen hier meine geschätzte LeserInnenschaft um Ideen und Vorschläge bei der Kamerawahl gebeten hatte, nachdem meine “alte” (drei Jahre, immerhin) sich anläßlich eines Kindergeburtstagsfestes ohne äußere Einwirkung ins Jenseits verabschiedet hatte, habe ich mich nun endlich und tatsächlich entschieden. Es ist dann doch keine Spiegelreflex geworden, aber immerhin eine Bridge-Kamera mit eigentlich zu viel Zoom für zu viele Megapixel, wie DonDahlmann richtig anmerkte; da mich aber alle HinweisgeberInnen und sachkundige BeraterInnen darin bestärkt haben, es müsse die Kamera sein, mit der ich mich auch ganz konkret wohlfühle, war das weniger ausschlaggebend als das Handling und gewisse andere technische Rahmenbedingungen – HD-Video (720p) etwa, so daß wir zumindest vorerst noch keinen Camcorder anzuschaffen uns gedrängt fühlen. Voilà also, es ist eine Panasonic DMC-FZ28EG geworden.
Bislang bin ich von der Bildqualität und vor allem von der Videoqualität sehr angetan; auch erweist sich das “intelligent Auto”-System als tatsächlich ziemlich clever und flott. Mit den tiefgehenderen Einstellungs- und Spielmöglichkeiten werde ich mich erst nach und nach beschäftigen, weil so viel ganz anderes in den nächsten Wochen zu tun ist. Mehr wird es dann also demnächst anhand neuer Photos hier im Blog und bei Flickr verfolgen können. Weiterlesen »
Abt. für Literatur
Oh, es gibt ein neues Buch von Neal Stephenson! Und Anathem ist, KennerInnen des Autors werden es ahnen, nur 960 Seiten dünn!