Madonna

 

Abt. für Pop

Von Diedrich “Eurotrash” Diederichsen zu ihrem 50.:

Dabei ließ er fallen, dass die Blonde im Lucky Strike natürlich Madonna war, die, wie viele Leute, die weit vorn waren, damals gerade von No-Wave-Schlagzeugerin auf Latin-Disco-Queen umsattelte. Das nötige Kleingeld, um diesen Orientierungswechsel zu finanzieren, verdiente sie sich unter anderem mit Erziehungsmaßnahmen an vom hohen Dollarkurs gebeutelten Eurotrash.

So war’s 1982 in New York. Lesebefehl!

Ein Kommentar

  1. Brigitte Kenner

    Madonna – die “Patin”, kein großes Geheimnis, ihre gesamte Karriere beruht auf Raub (Marilyn Monroe, Marlene Dietrich, Johnny de Brest und viele andere) und sie wird immer dreister.
    Madonnas neustes Werk “Hard Candy” bezieht sich stilistisch
    auf Teile aus Johnny de Brests Kunstwerk “War-Fashion-Fake”, das im Herbst/Winter 2007 auf seiner Website http://www.johnnydebrest.de kurz zusehen war (inzwischen aber relauncht und erweitert wurde), dort ging es u.a. um “Blank/BareSex”, “Pornoposen”, Sex-Skandale auf einem imaginären “TV/Internet-Channel 4″. Aus “Blank-” bzw. “BareSex” machte Madonna Justin Timberlake (TimBARElake), aus “Channel 4″ machte sie “4 minutes”, außerdem übernahm Madonna “Pornoposen” und fast originalgetreu Farben für das Design von “Hard Candy”.
    Ihre so called Trends, die Ehre und viel Geld
    gehören anderen.

    18. August 2008, 15:20 Uhr

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Dieser Eintrag entstand am Samstag, 16. August 2008, um 10:35 Uhr.

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