Es gibt so Tage, ach, Wochen, an denen ärgere ich mich, daß ich Filme so liebe, daß ich es liebe, über Filme zu schreiben, so sehr, daß ich’s sogar für kein Geld mache (offers, anyone?), bei all dem Halb-, Dreiviertel- und Vollschrott, den man da oft zu sehen bekommt, zuweilen nur das.
Manchmal sind dann gute, schöne Momente dazwischen – und gelegentlich, weil in dieser Brillanz so selten, funkelt auf einmal ein kleiner harter, sehr komischer, vollkommener, leuchtender Diamant in der Gegend herum.
Juno ist ein großartiger Film. Ließ das Leben gestern heller leuchten. Ab 20. März im Kino und jeden Tag des Wartens wert. (Vorher gibt’s hier irgendwann eine vor Lobpreisungen nur so triefende Kritik. Das Script zum Film kann man sich zur Zeit hier als PDF abgreifen.)
