Stirb Langsam vor Nervosität

 

Abt. für Film

Ja, ein interessantes Promotionsthema habe ich in der Tat, und das führte dazu, daß ich vergangene Woche auf einmal eine Mail vom Kölner Hochschulradio Kölncampus bekam, ob ich nicht Lust dazu hätte, mich für ihre Sendung “Filmspur” interviewen zu lassen. Der Aufhänger war natürlich der Start von Live Free or Die Hard, den ich da sogar schon gesehen und besprochen hatte.

Also habe ich – nervös, auch wenn man’s nicht hört, und mit im Hintergrund deutlich vernehmlichem Kleinem Dickem Ritter – für diese Sendung ein nettes Gespräch mit Jakob Berger geführt, das er sogar bis auf meine schlimmsten Aussetzer fast komplett gesendet hat. Anschließend hat er mir stante pede den Mitschnitt zugemailt, so daß jetzt alle hier Lesenden in den Genuß meines unglaublichen Filmwissens gelangen können.

Despektierliche Beschimpfungen bitte in die Kommentare. Danke.

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4 Kommentare

  1. alex

    tatsächlich dein erstes mal? gar nicht schlecht. angenehme stimme, ruhig und überlegt ohne zu langsam zu werden und recht sauber artikuliert. ich setze dich mal auf meine liste potentieller interviewpartner ;)

    6. Juli 2007, 18:09 Uhr

  2. Peter

    Interessantens Gespräch. Und du hast Recht speziell im US-Kino ist die Überzeichnung der weiblichen Actionhelden in keinem Verhältnis zu den männlichen Pendents. Interessanterweise nähert sich das Bild im asiatischen Raum eher an. Dort gibt es häufig auch den trotteligen männlichen Part, der durch die starke weibliche Figur zu ungeahnten Taten anghalten wird (Windstruck, Spy Girl, My Wife is a Gangster oder The Princess Blade um nur einige spontane Beispiele zu nennen).

    7. Juli 2007, 0:13 Uhr

  3. Rochus

    Vielen Dank für die Blumen.

    Peter, ich muß mich in der Tat noch einmal intensiver mit dem asiatischen Kino auseinandersetzen. Weitere Hinweise sind da sehr gern gelesen und dann gesehen…

    10. Juli 2007, 18:54 Uhr

  4. [i:rrhoblog] » Hinweis in eigener Sache

    [...] Abt. für Gender Trouble Ich bin heute abend zu Gast beim Küchenradio – wann die Sendung online geht, weiß ich nicht genau, aber aufgezeichnet wird ab ca. 20 Uhr. Die vage vorgesehenen Themen sind u.a. Geschlechterverhältnisse im Web 2.0 und Sexismus im Internet – alles andere wird sich, dem Format entsprechend, einfach entwickeln. Mein letzter Ausflug ins Radio war ja etwas kürzer und “kontrollierter”, insofern bin ich (wieder) etwas nervös. Aber freu’ mich! Themen: ichradio Verwandte Einträge Stirb Langsam vor NervositätUpdate: Keine Hilfe in Kreuzberg mehrAlte Wurzeln, neue FrüchteDouble-daddel-deadFeste feiern, wie sie fallen [...]

    22. Juli 2008, 10:29 Uhr

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Dieser Eintrag entstand am Donnerstag, 5. Juli 2007, um 21:33 Uhr.

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