Zu Kai Diekmanns brennendem Auto mag ich mich nicht weiter äußern; zielführend war das alles sicher nicht. DonDahlmann hat die treffenden Worte, Malte hat ein hübsches Bild, aber letztlich trifft auf einer ganz anderen Ebene die Titanic dann doch wieder ins Schwarze.
Ein Kommentar
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[i:rrhoblog] » Sensation: Pin-Up-Girls gab’s schon in der Bibel!
[...] Daß nach dem Brandanschlag auf Kai Diekmanns Auto nun also immerzu betont wurde, daß es sich um seinen privaten Wagen gehandelt habe und keinen Dienstwagen (kein Luxusauto, sondern ein Familienkombi, wie Diekmann mal so herumbehauptete – via), so geschah das nicht nur, um mehr Mitleid zu erzeugen, weil also Kinder niedlicher leiden, sondern auch, um zu zeigen, der Anschlag habe nicht Springer als Institution und Unternehmen gegolten, sondern eben Diekmann persönlich – und das ist nicht von der Hand zu weisen (auch wenn offensichtlich gezielt Diekmann als Person eben nicht angegriffen wurde, sondern nur sein Auto). [...]
