Auszeichnung als Doofes-Internet-Journalist des Jahres

 

Abt. für Internet & Blogdings, Medien

Herr Knüwer hat recht: Daß ausgerechnet, of all people, Henryk “Internet macht doof” M. Broder zum “Onlinejournalist des Jahres” gewählt wurde, das ist doch nur noch zum Lachen bzw. Heulen bzw. Kopfschütteln, wobei Vorsicht: der ist ja hohl.

2 Kommentare

  1. apocalypse-tv » Old media vs new media

    [...] [i:rrhoblog] » Auszeichnung als Doofes-Internet-Journalist des Jahres Auszeichnung als Doofes-Internet-Journalist des Jahres. Henryk “Internet macht doof” M. Broder zum “Onlinejournalist des Jahres” gewählt wurde, das ist doch nur noch zum Lachen bzw. Heulen bzw. Kopfschütteln, wobei Vorsicht: der ist ja hohl. [...]

    30. Januar 2007, 16:21 Uhr

  2. SpiegelKritik » Blog Archive » Broder nicht mehr im Impressum

    [...] Henryk M. Broder steht derzeit nicht mehr im Impressum des Spiegel. Dort war der Autor, der vor allem seine beißenden Polemiken bekannt wurde, jedoch genauso auch hintergründige Reportagen schreibt, mehrmals und seit dem 24. April 2006 sogar durchgehend als “Reporter” aufgeführt worden. Seit Ende Januar fehlt nun im Impressum der Name Broders – vielleicht hat er ja jetzt dem gedruckten Journalismus den Rücken gekehrt und veröffentlicht in Zukunft nur noch online. Zwar hatte Broder noch im Januar im Tagesspiegel befunden, das Internet mache doof, doch kurz darauf hatte er einen Preis als Online-Journalist des Jahres entgegengenommen, was von einer ganzen Reihe von Blogs aufmerksam registriert wurde. Der Spiegel wollte auf Anfrage von spiegelkritik.de keine Stellung zu der Änderung im Impressum nehmen. Broder selbst teilte mit: “Haben Sie sonst nix, womit Sie sich die Zeit vertreiben können?” [...]

    15. Februar 2007, 8:29 Uhr

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Dieser Eintrag entstand am Samstag, 27. Januar 2007, um 11:47 Uhr.

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