Das ist ein hübsches Stück virales Marketing, das man sich für Borat hat einfallen lassen:
Trifft die Zielgruppe – jung, ironisch, erfolglos -, von denen die meisten sich den Film wahrscheinlich eh’ angesehen hätten, macht ein gutes Image und generiert jede Menge Buzz für wenig Aufwand. Und wenn’s erst einmal durch die Blogosphäre gejagt wurde, werden auch Leute im Netz darüber schreiben, das macht Google-Reklame für wenig Aufwand.
Sieht ja aber auch lustig aus, so im Vorhinein.
