Berliner No-Go-Areas

 

Abt. für Dinge, die von fern wie Politik aussehen

Auch wenn niemand ein Pod- oder Vidcast daraus machen wollte, mit meinem Vorschlag, doch einmal die No-Go-Areas für Ausländer im Berliner Stadtgebiet zu explizieren, bin ich jedenfalls nicht allein. Der Afrika-Rat wird in den nächsten Wochen einen Katalog mit konkreten Hinweisen auf No-Go-Areas (Vor Betreten wird gewarnt) für die WM herausgeben, schreibt die Morgenpost, und fügt hinzu:

Der Blick in Reisebücher zeigt, daß sich dieses Bild dort fortsetzt: So schreibt der englische Reiseführer “Time out Berlin”, die Stadt sei sicher, setzt aber hinzu: “Vermeiden Sie die östlichen Vororte, wenn Sie homosexuell oder nicht-deutsch aussehen.”

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Ein Kommentar

  1. [i:rrhoblog] » Nochmal No-Go-Areas

    [...] Wir hatten das Thema schon, jetzt hat Uwe-Karsten Heye ein Fettnäpfchen betreten, über das sich in der Tat trefflich streiten läßt – was nun auch prompt geschieht. Ob man das alles richtig oder falsch findet – wenigstens findet das Thema Rassismus so seinen Weg in die Nachrichten, und das zumindest ist schon mal nicht per se schlecht. [...]

    18. Mai 2006, 14:43 Uhr

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Dieser Eintrag entstand am Mittwoch, 3. Mai 2006, um 10:58 Uhr.

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