Ich habe bei anderer Gelegenheit schon einmal von Darwins Alptraum berichtet, einem grandiosen Dokumentarfilm, der ganz ohne erhobenen Zeigefinger durch seine Argumente überzeugt. Ich schrieb:
Na, ißt noch jemand Viktoriabarsch? Leider ja, und das ist nur einer der Gründe, warum dieser Film zum Bildungskanon gehören sollte. Er bewegt sich in langsamen Kreisbewegungen um die Folgen herum, die die Ansiedlung des Barsches im afrikanischen Viktoriasee hatte, und mehr und mehr wird er zum Lehrstück darüber, wie Kapitalismus und Globalisierung funktionieren.
Davon, ob ich mein Lob und Preis zurecht verteilte, kann und muß man sich heute abend selbst informieren, denn Darwins Alptraum läuft ab 20.40 Uhr bei arte.
