Die Welle schwappt weiter

und sie ist sehr, sehr finster: auch hessi/Stefan Walter wird abgemahnt.

Und wieder scheint jemand dieses Blogdings nicht so ganz zu verstehen:

Die Anmeldung und Bewerbung Ihrer privaten Homepage unter dem Suchbegriff „f.“ bei Suchmaschinen ist rechtswidrig. Wir fordern die Beseitigung der Einträge unter dem Suchbegriff „f.“. […]
Gleichzeitig informieren wir Sie darüber, dass wir uns auch an Google Deutschland wenden, um die Gründe für das Ranking ihrer privaten Seite auf Platz 2 der Trefferliste zu erfahren. […]
Schon Ihre Einleitung macht keinen Hehl daraus, dass in diesem Weblog Beiträge rein negativer Natur niedergeschrieben werden sollen: […]
Ihre Seite verfolgt hier nicht den Zweck, neutral über Erfahrungen zu diskutieren, sondern ausschließlich das Ziel, Negativberichte über f. zu veröffentlichen und andere Konkurrenzunternehmen zu empfehlen. […]
Potentielle positive Beiträge würden so weit unten verschwinden, dass die meisten Lesern sie gar nicht mehr zu Gesicht bekämen.

Vielleicht lernen sie ja ein bißchen was, wenn sie Google kontaktieren… aber den Streitwert auf eine Viertelmillion zu setzen, ist schon milde happig.

4 Antworten

  1. Es wird immer Platz für den Recherche-Journalismus bleiben.

    Es reicht z.B. nicht aus, zu sagen, dass

    „Benedikt, der Katholischer Priester und Fan von Papst Benedikt,
    seinen Sohn per eidestattlicher Versicherung,
    aberkannt hat. Man muss noch erklären , warum.“

    In Montabaur kann man eben nicht alles.

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