wie es scheint, verdanken wir uns gegenseitig einiges an Aufmerksamkeit. Sie bemerkten seinerzeit in der Titanic, bei Google werde man unter “Sexgöttin Tanja Hötzle” ja gar nicht fündig, Google werde also überschätzt. Dem wollte ich abhelfen, weniger um Google als um Ihrer Willen – Ehre und Ruhm, wem dergleichen gebührt.
Nun fiel auch der Redaktion der Titanic auf, daß sich da wohl etwas getan hatte, und in stillem Gedenken der realitätsverändernden Umstände schlichter Publikation (“normative Kraft des Faktischen” könnte das bei manchen heißen), ließen Sie uns gestern auf ihrer Homepage wissen:
[13.02.2006]
Korrektur
In TITANIC-Ausgabe 2/2006 hat sich leider ein Fehler eingeschlichen: Der Suchbegriff Sexgöttin Tanja Hötzle führt bei Google nicht, wie Fachmann-Autorin Hötzle behauptet hatte, zu null Treffern, sondern zu etwa dreißig. Wir bitten um Nachsicht!
So machten sich gestern weit über 1500 Menschen auf die Suche nach Ihnen, Frau Hötzle, und gelangten auf diesem Wege zu mir. Mein eigentlich schon ganz alt riechendes Weblog rutsche dadurch mal flugs in die Top Ten von Blogscout – wohl nicht für sehr lange, aber ich bedanke mich artig für die Aufmerksamkeit.
Bitte lassen Sie es sich gut gehen. Werden Sie Ihres Ruhmes gerecht.
Das wünscht Ihnen herzlich
Ihr Rochus Wolff
PS: Dank an matze für den Hinweis.
